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Liebe Kundinnen und Kunden,
bitte beachten Sie, dass unser Büro über die Osterfeiertage vom 3. bis einschliesslich 6. April 2026 geschlossen ist. In dieser Zeit erfolgt kein Warenversand. Damit Ihre Bestellungen noch rechtzeitig vor den Feiertagen bearbeitet und versendet werden können, bitten wir Sie, Ihre Aufträge bis spätestens Donnerstag, den 2. April 2026, um 12:00 Uhr an uns zu übermitteln. Später eingehende Bestellungen werden ab dem 7. April 2026 wieder bearbeitet.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen schon jetzt frohe und erholsame Osterfeiertage!
Ihr Team AllergyCare AG
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Chères clientes, chers clients,
Veuillez noter que notre bureau sera fermé pour les fêtes de Pâques du 3 au 6 avril 2026. Pendant cette période, aucune commande ne sera expédiée. Pour que vos commandes soient traitées et expédiées à temps pour les fêtes, merci de les soumettre avant le jeudi 2 avril 2026 à 12h00. Les commandes reçues après cette date seront traitées à partir du 7 avril 2026.
Nous vous remercions de votre compréhension et vous souhaitons de joyeuses et reposantes fêtes de Pâques !
Votre équipe AllergyCare AG
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Gentili clienti,
Vi informiamo che il nostro ufficio resterà chiuso per le festività pasquali dal 3 al 6 aprile 2026. Durante questo periodo, non verranno effettuate spedizioni. Per garantire che i vostri ordini siano elaborati e spediti in tempo per le festività, vi preghiamo di inviarli entro giovedì 2 aprile 2026 alle ore 12:00. Gli ordini ricevuti dopo questo termine saranno elaborati a partire dal 7 aprile 2026.
Vi ringraziamo per la vostra comprensione e vi auguriamo una Pasqua felice e serena!
Il team di AllergyCare AG
Im Supermarkt an der Kasse, verbietet die Mutter seinem zweijährigen Sohn Max, den Schokoladenriegel aus dem Regal zu nehmen. Sie möchte ihn wieder in den Sitz des Einkaufswagens setzen und nun beginnt er zu schreien, sich auf den Boden zu werfen und wild, um sich zu schlagen. Kopfschüttelnd verfolgen die Beteiligten die Szene.
Bestimmt habt ihr auch bereits einer ähnlichen Situation beigewohnt.
Die Trotzreaktionen sind normal in diesem Alter, aber können die Eltern in Verlegenheit bringen, besonders wenn sie sich in der Öffentlichkeit abspielen. Ausserdem kann es sehr beängstigend sein, wenn ein Kind sich auf den Boden wirft. Meistens verletzen sich die Kinder zum Glück nicht ernsthaft, aber wieso kommt es zu diesen Trotzreaktionen?
Jedes Kind durchläuft diese Phase und jedes Kind braucht diese Phase. Die Kinder lernen viel im ersten Lebensjahr und möchten diese Fähigkeiten verfeinern, deshalb streben sie zur Selbständigkeit.
Diese Phase wird deshalb Autonomiephase genannt. Sie beginnt ungefähr mit zwei Jahren und kann bis zum fünften Lebensjahr dauern. Das Kind möchte selbständig werden und entdeckt, dass es einen eigenen Willen hat. Zum ersten Mal distanziert es sich von den Bezugspersonen. Es möchte sich alleine anziehen, selbständig etwas aus den Regalen im Supermarkt greifen und mit den Spielzeugen der anderen Kinder spielen. Es beginnt zu verstehen, was sein Handeln für Auswirkungen auf die Anderen hat. Wenn es dem Kind nicht gelingt, sein Vorhaben durchzuziehen, weil die Eltern Grenzen setzen oder es körperlich dazu noch nicht in der Lage ist, ist es frustriert. In diesem Alter können die Kinder ihre Gefühle nicht besonders gut ausdrücken, deswegen folgt eine Trotzreaktion. In dieser lassen sie ihrem Frust ungehemmt freien Lauf. Bei manchen Kindern sind diese Trotzreaktionen ausgeprägter, bei anderen weniger. Schlimmer ist jedoch, wenn sie gar nicht vorhanden sind, denn sie sind massgebend für die Ich-Entwicklung.
Im Buch «Babyjahre» von Remo H. Largo schreibt er, dass die «Häufigkeit und das Ausmass der Trotzreaktionen von Kind zu Kind sehr unterschiedlich sind. Sie lassen sich mit den besten Erziehungsmethoden nicht vermeiden. Die Art und Weise, wie die Eltern ihr Kind erziehen, beeinflusst die Häufigkeit der Trotzreaktionen. Alter und Temperament des Kindes bestimmen das Ausmass der Trotzreaktionen.»1
Aber was kann man als Eltern tun? Hier ein paar Tipps:
Zum Schluss hilft nur noch Geduld. Das Kind wird mit der Zeit lernen, wie man mit Frust und Stress umgeht und sich weiterentwickeln.
Die Trotzphase heisst so, weil ich mein Kind trotzdem lieb habe.
1) Largo, R. H. (2004). Babyjahre. Piper.
J. Cucuzza, 15.03.2023
AllergyCare AG
Vordergasse 43
CH-8200 Schaffhausen